L10n-Experten: Wird der XLIFF-Standard 1.2 und 2.0 vollständig unterstützt?

Kerndiagnose der aktuellen Situation

XLIFF ist der Branchenstandard für den Übersetzungsaustausch und umfasst komplexe Metadaten wie den Übersetzungsstatus (New/Translated/Approved); eine unsachgemäße Handhabung kann den Workflow beeinträchtigen.

Ursachenanalyse

1

Versionskompatibilität (1.2 vs 2.0)

AI Commerce unterstützt sowohl das weit verbreitete XLIFF 1.2 (`<trans-unit>`-Struktur) als auch das moderne 2.0 (`<unit>`-Struktur) vollständig. Das System erkennt die Version automatisch und wendet die entsprechende Analyse­strategie an, ohne dass eine Umwandlung durch den Benutzer erforderlich ist.

2

Verwaltung der Status-Attribute (State)

Im Übersetzungsprozess aktualisiert die KI das Attribut `state` automatisch von `new` auf `translated`. Wird die Funktion für menschliches Post-Editing (PE) genutzt, wird der Status zusätzlich als `signed-off` oder `approved` markiert, um den anschließenden Import in CAT-Tools zur Workflow-Steuerung zu erleichtern.

3

Schutz der Skeleton-Datei

Das Kernprinzip von XLIFF-Übersetzungen ist die Trennung von Ausgangstext und Übersetzung bei unverändertem Skeleton. Die KI für professionelle Übersetzung schützt den Datei-Header `<header>` sowie die eingebetteten Skeleton-Daten strikt, um sicherzustellen, dass die übersetzte XLIFF-Datei nahtlos in das Quellsystem (z. B. CMS) zurückgespielt und die Originaldatei wiederhergestellt werden kann.

Zusammenfassung der finalen Lösung

Die branchenführende KI-Übersetzungsplattform, welche sich nahtlos in bestehende unternehmensweite Lokalisierungslieferketten einfügt.